6. Oktober 2017

2. Platz

beim Wettbewerb „Neubau Bürgerhaus“ der Gemeinde Birkenau. Auzug aus dem Protokoll des Preisgerichts: Zur Abschirmung zum Lärm der Hauptstraße und Tennisplätze wird ein Festplatz mit hoher Aufenthaltsqualität zwischen den Neubauten des Bürgerhauses und dem Freibadgebäude positioniert. Der Festplatz orientiert sich über eine Pergola, als Verbindungselement beider Neubauten, zum Freibad und zur Aue. Die Nutzbarkeit und Maßstäblichkeit dieser Platzanlage für unterschiedlichste Aktivitäten ist gegeben…Das Schwimmbad ist in der gleichen „einfachen und schlüssigen“ Sprache wie das Bürgerhaus als aufgeständerter Neubau ausgeführt. Durch seine Lage wird der Landschaftsraum begrenzt und die Festplatzebene auf die Ebene des Freibades über Treppen und Plattformen selbstverständlich überführt.

5. September 2017

Anerkennung

GHA erhält beim Wettbewerb „Quartiersplatz und Schulerweiterungsbau Heinitz-Gymnasium in Rüdersdorf bei Berlin“ eine Anerkennung. Der Landkreis Märkisch-Oderland plant als Schulträger im Zusammenhang mit kontinuierlich steigenden Schülerzahlen eine umfassende Erweiterung des gymnasialen Bildungsangebotes am Standort Rüdersdorf bei Berlin. Der Planungsumfang für die Schulerweiterung umfasst ein Raumprogramm mit Nutzflächen von ca. 2.550 m². Mit Hilfe des Schulerweiterungsbaus soll eine der Raumkanten zum neuen Quartiersplatz definiert werden. In direktem Bezug zum neuen Schulgebäude sind altersgemäße Pausebereiche mit hoher Aufenthaltsqualität anzulegen, die eine Übersichtlichkeit der durch die Schüler genutzten Außenräume gewährleisten. Der Übergang zwischen Schulbereich, privaten Wohnanlagen und öffentlichem Platz ist in der Planung klar zu definieren und gestalterisch eindeutig umzusetzen.

20. Juni 2017

GHA gewinnt

beim Wettbewerb „Familienzentrum Burgdorf“ den 3. Preis. Die Stadt Burgdorf beabsichtigt den Neubau eines Familienzentrums in Burgdorf. Neben einem Seminarraum, Funktions- und Kleingruppenräumen für das öffentliche Angebot des Familienzentrums sind die Raumprogramme für zwei Krippengruppen und drei Kindergartengruppen zu verwirklichen.

5. Mai 2017

GHA gewinnt

2. Preis beim städtebaulichen Wettbewerb „Lammbrücke und Auftakt Stadtkern“ in Achern. Die Stadt Achern beabsichtigt den westlichen Eingang zur Innenstadt im Kreuzungsbereich Lammbrücke/ Eisenbahnstraße / Hauptstraße neu zu gestalten. Der Betrachtungsraum umfasst neben dem Kreuzungsbereich auch die angrenzenden Quartiere mit brachliegenden Flächen nördlich und südlich der Hauptstraße. Das städtebauliche Gefüge soll als Auftakt zum Stadtkern unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Verkehrsführung neu geordnet und entwickelt werden. Die Einbindung der Acher samt Uferbereich war als naturräumliches Element ebenfalls Teil der Aufgabenstellung.

13. April 2017

Spatenstich beim Kreisklinikum Tuttlingen

Spatenstich und Übergabe des Förderschecks beim Kreisklinikum Tuttlingen. Mit prominenter Beteiligung von Manfred Lucha, dem Minister für Soziales und Integration und Landrat Stefan Bär fanden am 12.04. die Feierlichkeiten statt. Nach der Übergabe des Förderschecks vom Land Baden-Württemberg durch den Minister an den Landkreis Tuttlingen startete der Spatenstich auf dem Gelände für die Erweiterung des Bettenhauses C. Foto von l.n.r.: Landrat Stefan Bär, Geschäftsführer des Klinikums Landkreis Tuttlingen Sascha Sartor, Minister Manfred Lucha, Günter Hermann.

11. April 2017

Architekt/-in für Entwurf und Wettbewerb gesucht!

Voraussetzung ist die Erfahrung in der Bearbeitung von Wettbewerben und eine mehrjährige Berufserfahrung.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung per Post oder E-Mail an: bewerbung@gharchitekten.de

3. April 2017

2. Preis

beim Wettbewerb „Bahnhofsareal – Stadteingang Nord Balingen“. Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts: Der von Verkehr frei geräumte Bahnhofsvorplatz weißt eine in sich ruhige Struktur auf und wird gegenüber dem ZOB durch eine Baumgruppe räumlich und optisch abgetrennt, behält gleichzeitig aber seine verbindende Funktion zwischen ZOB und Bahnhof. Auf der südlichen Seite wird der Bahnhofsvorplatz durch ein eingefügtes Gebäude eingefasst, welches für sich die Kubaturen der bestehenden Bebauung entlang der Bahnhofstraße wiederaufnimmt. Insgesamt erscheint der Platz zwar in der Größe deutlich reduziert, jedoch für seine Funktion im Stadtgefüge noch ausreichend dimensioniert. Auf der südlichen Seite des Bahnhofs bestehen Erweiterungsflächen für die Gastronomie. Der Aufgang zum denkmalgeschützten Fußgängerüberweg erfolgt über eine langgezogene Treppenrampe, die gut gelungen neben dem Bahnhofsgebäude beginnt und von der Bahnhofsstraße gut auffindbar bzw. erreichbar erscheint…

30. März 2017

GHA gewinnt

Beim Wettbewerb „Konversion Jägerhofkaserne in Ludwigsburg“ gewinnt GHA den 4. Preis.
Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts: …Die Arbeit erhält im Grundsatz die städtebauliche Großform der Kaserne mit ergänzenden Punkthäusern im Blockinneren. Vom historischen Gebäudebestand wird bei näherer Betrachtung zwar nur die Fassade erhalten, diese wird allerdings behutsam ergänzt und verträglich aufgestockt. Klinker ist das vorherrschende Material, sowohl im Bestand als auch bei den Neubauten und Ergänzungen, damit wird der Historie Rechnung getragen. Die Punkthäuser sind ebenfalls mit Klinker verkleidet, durch die bodentiefen Fenster und sich abzeichnenden Geschossdecken sind deren zeitgenössische Bauwesen klar erkennbar. Der am südlichen Ende gesetzte Quartiersplatz ist durch die öffentliche und halböffentliche Nutzungen zur Hindenburg Straße gelegen richtig plaziert. Hier ist, dem städtischen Umfeld entsprechend Urbanität geschaffen…

22. Februar 2017

GHA gewinnt

3. Preis beim Jugendhaus mit Kita im Hallschlag, Stuttgart. Das Kinder- und Jugendhaus ist in keinem zeitgemäßen Zustand mehr und hat Modernisierungsbedarf. Zudem hat sich die Auslastung der Räumlichkeiten mit der sich in den letzten Jahren wandelnden Schullandschaft geändert. Für das neue Gebäude soll das bestehende Kinder- und Jugendhaus zum Teil abgebrochen und durch einen neuen Gebäudeteil ergänzt werden. Der verbleibende Gebäudeteil des Kinder- und Jugendhauses soll umfassend modernisiert werden. Die auf dem gleichen Grundstück vorhandene bislang zweizügige Tageseinrichtung für Kinder soll abgebrochen und künftig als vierzügige Einrichtung im zu sanierenden Gebäude mit Neubau/Anbau untergebracht werden. Die so entstehenden Synergieeffekte sind sowohl für den Stadtteil Hallschlag als auch für die angrenzenden Wohngebiete ein weiterer Baustein der nachhaltigen Stadtentwicklung im Rahmen der Sozialen Stadt Hallschlag.

20. Februar 2017

1.Preis – „Bildungszentrum Waghäusel“

GHA freut sich über den 1. Preis beim Realisierungswettbewerb „Bildungszentrum Waghäusel“.
Der erste Preis wurde einstimmig vergeben. Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll: „Mit einem sehr einfachen und übersichtlichen Konzeptansatz gelingt es dem Verfasser einen sehr guten Beitrag zu der gestellten Aufgabe zu entwickeln. Der zentrale Baukörper des Mensa- und Aulabereiches, der von beiden Schulen genutzt wird, teilt den Schulhof in maßstäbliche Teilbereiche. Die Grundrissorganisation ist einfach und übersichtlich und führt zu sehr schönen räumlicheSituationen, die sehr gut belichtet sind. Die Ausbildung der Lerncluster entspricht den Erwartungen als Beitrag zu den neuen Schul- und Lehrräumen.“

25. Januar 2017

Schwarzbrot – 25.01.2017, 19.00 Uhr – save the date!

Günter Hermann ist Referent bei der Schwarzbrotreihe an der Uni Stuttgart – 25.01.2017 um 19.00 Uhr
Bei der Schwarzbrotreihe präsentiert ein Referent sein Projekt von der anfänglichen Idee bis zur Fertigstellung. Damit soll den Studierenden einen Einblick in alltägliche Prozesse und Tätigkeiten, das Schwarzbrot, des Architekten gegeben werden.

20. Januar 2017

Neue Ortsmitte Oberharmersbach

Wir freuen uns über den 2. Platz beim Wettbewerb „Neue Ortsmitte Oberharmersbach“.
Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts: „Der Entwurf basiert auf einer schlüssigen Analyse des vorgefunden Stadtraumes… So gibt zum Beispiel der Rathausplatz in seiner
dezent räumlichen Ausgestaltung unprätentiös passende Antworten zu diversen Themen wie vorherrschende Höhenunterschiede, Verlagerung des Brunnens, Umgang mit der bestehenden Linde sowie die diversen Möblierungsszenarien…Eine besondere Stärke des Entwurfes liegt in der behutsamen wie additiven Erweiterung des Rathauses. Die Erweiterung des Rathauses im Süden des Bestands mit dem eingeschossigen „Schmuckkästchen“ ist stadträumlich und funktional besonders gut gelungen…“