13. April 2017

Spatenstich beim Kreisklinikum Tuttlingen

Spatenstich und Übergabe des Förderschecks beim Kreisklinikum Tuttlingen. Mit prominenter Beteiligung von Manfred Lucha, dem Minister für Soziales und Integration und Landrat Stefan Bär fanden am 12.04. die Feierlichkeiten statt. Nach der Übergabe des Förderschecks vom Land Baden-Württemberg durch den Minister an den Landkreis Tuttlingen startete der Spatenstich auf dem Gelände für die Erweiterung des Bettenhauses C. Foto von l.n.r.: Landrat Stefan Bär, Geschäftsführer des Klinikums Landkreis Tuttlingen Sascha Sartor, Minister Manfred Lucha, Günter Hermann.

11. April 2017

Architekt/-in für Entwurf und Wettbewerb gesucht!

Voraussetzung ist die Erfahrung in der Bearbeitung von Wettbewerben und eine mehrjährige Berufserfahrung.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung per Post oder E-Mail an: bewerbung@gharchitekten.de

3. April 2017

2. Preis

beim Wettbewerb „Bahnhofsareal – Stadteingang Nord Balingen“. Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts: Der von Verkehr frei geräumte Bahnhofsvorplatz weißt eine in sich ruhige Struktur auf und wird gegenüber dem ZOB durch eine Baumgruppe räumlich und optisch abgetrennt, behält gleichzeitig aber seine verbindende Funktion zwischen ZOB und Bahnhof. Auf der südlichen Seite wird der Bahnhofsvorplatz durch ein eingefügtes Gebäude eingefasst, welches für sich die Kubaturen der bestehenden Bebauung entlang der Bahnhofstraße wiederaufnimmt. Insgesamt erscheint der Platz zwar in der Größe deutlich reduziert, jedoch für seine Funktion im Stadtgefüge noch ausreichend dimensioniert. Auf der südlichen Seite des Bahnhofs bestehen Erweiterungsflächen für die Gastronomie. Der Aufgang zum denkmalgeschützten Fußgängerüberweg erfolgt über eine langgezogene Treppenrampe, die gut gelungen neben dem Bahnhofsgebäude beginnt und von der Bahnhofsstraße gut auffindbar bzw. erreichbar erscheint…

30. März 2017

GHA gewinnt

Beim Wettbewerb „Konversion Jägerhofkaserne in Ludwigsburg“ gewinnt GHA den 4. Preis.
Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts: …Die Arbeit erhält im Grundsatz die städtebauliche Großform der Kaserne mit ergänzenden Punkthäusern im Blockinneren. Vom historischen Gebäudebestand wird bei näherer Betrachtung zwar nur die Fassade erhalten, diese wird allerdings behutsam ergänzt und verträglich aufgestockt. Klinker ist das vorherrschende Material, sowohl im Bestand als auch bei den Neubauten und Ergänzungen, damit wird der Historie Rechnung getragen. Die Punkthäuser sind ebenfalls mit Klinker verkleidet, durch die bodentiefen Fenster und sich abzeichnenden Geschossdecken sind deren zeitgenössische Bauwesen klar erkennbar. Der am südlichen Ende gesetzte Quartiersplatz ist durch die öffentliche und halböffentliche Nutzungen zur Hindenburg Straße gelegen richtig plaziert. Hier ist, dem städtischen Umfeld entsprechend Urbanität geschaffen…

22. Februar 2017

GHA gewinnt

3. Preis beim Jugendhaus mit Kita im Hallschlag, Stuttgart. Das Kinder- und Jugendhaus ist in keinem zeitgemäßen Zustand mehr und hat Modernisierungsbedarf. Zudem hat sich die Auslastung der Räumlichkeiten mit der sich in den letzten Jahren wandelnden Schullandschaft geändert. Für das neue Gebäude soll das bestehende Kinder- und Jugendhaus zum Teil abgebrochen und durch einen neuen Gebäudeteil ergänzt werden. Der verbleibende Gebäudeteil des Kinder- und Jugendhauses soll umfassend modernisiert werden. Die auf dem gleichen Grundstück vorhandene bislang zweizügige Tageseinrichtung für Kinder soll abgebrochen und künftig als vierzügige Einrichtung im zu sanierenden Gebäude mit Neubau/Anbau untergebracht werden. Die so entstehenden Synergieeffekte sind sowohl für den Stadtteil Hallschlag als auch für die angrenzenden Wohngebiete ein weiterer Baustein der nachhaltigen Stadtentwicklung im Rahmen der Sozialen Stadt Hallschlag.

20. Februar 2017

1.Preis – „Bildungszentrum Waghäusel“

GHA freut sich über den 1. Preis beim Realisierungswettbewerb „Bildungszentrum Waghäusel“.
Der erste Preis wurde einstimmig vergeben. Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll: „Mit einem sehr einfachen und übersichtlichen Konzeptansatz gelingt es dem Verfasser einen sehr guten Beitrag zu der gestellten Aufgabe zu entwickeln. Der zentrale Baukörper des Mensa- und Aulabereiches, der von beiden Schulen genutzt wird, teilt den Schulhof in maßstäbliche Teilbereiche. Die Grundrissorganisation ist einfach und übersichtlich und führt zu sehr schönen räumlicheSituationen, die sehr gut belichtet sind. Die Ausbildung der Lerncluster entspricht den Erwartungen als Beitrag zu den neuen Schul- und Lehrräumen.“

25. Januar 2017

Schwarzbrot – 25.01.2017, 19.00 Uhr – save the date!

Günter Hermann ist Referent bei der Schwarzbrotreihe an der Uni Stuttgart – 25.01.2017 um 19.00 Uhr
Bei der Schwarzbrotreihe präsentiert ein Referent sein Projekt von der anfänglichen Idee bis zur Fertigstellung. Damit soll den Studierenden einen Einblick in alltägliche Prozesse und Tätigkeiten, das Schwarzbrot, des Architekten gegeben werden.

20. Januar 2017

Neue Ortsmitte Oberharmersbach

Wir freuen uns über den 2. Platz beim Wettbewerb „Neue Ortsmitte Oberharmersbach“.
Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts: „Der Entwurf basiert auf einer schlüssigen Analyse des vorgefunden Stadtraumes… So gibt zum Beispiel der Rathausplatz in seiner
dezent räumlichen Ausgestaltung unprätentiös passende Antworten zu diversen Themen wie vorherrschende Höhenunterschiede, Verlagerung des Brunnens, Umgang mit der bestehenden Linde sowie die diversen Möblierungsszenarien…Eine besondere Stärke des Entwurfes liegt in der behutsamen wie additiven Erweiterung des Rathauses. Die Erweiterung des Rathauses im Süden des Bestands mit dem eingeschossigen „Schmuckkästchen“ ist stadträumlich und funktional besonders gut gelungen…“

11. November 2016

Erfolg beim Wettbewerb zur Erweiterung des Landratsamts Tuttlingen

Insgesamt 30 Büros konkurrieren bei der Erweiterung des Landratsamtes. Die Schwierigkeit der Aufgabe drückt sich auch in der Verteilung der Preise aus. Es gibt drei 2. Preise und vorerst keinen eindeutigen Gewinner. GHA erhält eine Anerkennung. Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichtes:
„Die Entwurfsverfasser schlagen einen in sich geschlossen Baukörper zur Arrondierung des bereits durch das bestehende Landratsamt angelegten Blocks vor. Als angemessen wird empfunden, dass der Solitär in der Verlängerung des Bestands sowohl entlang der Werder- als auch der Weimarstrasse die städtebaulichen Kanten aufgreift und in gut proportioniertem Abstand zu den Gebäuderiegeln im Innenbereich des Blocks ein neues Quartier entstehen lässt. Die Gebäudehöhen werden effektvoll genutzt, um sowohl zur Donauseite einen markanten Eckpunkt, als auch im Innenbereich des Quartiers maßstäblich den Neubau selbstbewusst gegen den Haupteingang des bestehenden Landratsamtes zu setzen. Von Seiten der Bahnhofsstraße erschließt sich, bereits angelegt durch den Bestand, jetzt selbstverständlich in guter Dimension der Vorplatz zur zukünftigen Anlage.“

29. April 2016

Moschee Tuttlingen

Unter den 102 verschiedenen Nationalitäten in Tuttlingen stellen die türkischen Mitbürger die größte Gruppe. Rund 2000 von ihnen besuchen die Moschee der DITIB Bislang ist diese in einem ehemaligen Fabrikgebäude in der Möhringer Straße angebracht. Da dieses baufällig und vor allem zu klein ist, ist die DITIB seit längerer Zeit bemüht, neue Räumlichkeiten zu finden.

Das Grundstück für den Neubau der Moschee für DITIB, die türkisch-islamische Gemeinde in Tuttlingen, liegt mitten in der Innenstadt von Tuttlingen. Das Gebäude reiht sich in die städtische Bauflucht ein, zeigt aber gleichzeitig durch seine Architektursprache und das 36 m hohe Minarett seine Funktion.

Durch die Orientierung des Baukörpers am Tuttlinger Stadtraster ist eine religiöse Ausrichtung nach Mekka nicht möglich. Dies wird gelöst über einen Schlitz in der Gebäudehülle. Das einfallende Sonnenlicht zeigt im Inneren die Lage von Mekka an. Die DITIB Moschee wird von der Gemeinde in Eigenregie nach Plänen von Günter Hermann Architekten errichtet.

Moschee, Tuttlingen

26. April 2016

Einweihung der Zentralen Notaufnahme des Kreisklinikums Tuttlingen

Nach einem Jahr Bauzeit bei laufendem Betrieb wurde die neue Notaufnahme am 22.04.16 eingeweiht. Der Bestand aus den 80er Jahren wurde komplett entkernt und räumlich neu aufgebaut. Eine Halle für die Einsatzfahrzeuge wurde ergänzt. Die technischen Anlagen blieben teilweise erhalten und wurden ertüchtigt oder ergänzt. Die Abläufe für Patienten und die Arbeitsbedingungen für das Personal in diesem Bereich verbessern sich damit grundlegend. Wir freuen uns über das positive Feedback der Nutzer und wünschen allen weiterhin ein angenehmes Arbeitsklima in den neuen Räumen.

Zentrale Notaufnahme Kreisklinikum, Tuttlingen

17. März 2016

1. Preis beim Neubau des Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Tuttlingen

Die Stadtwerke Tuttlingen GmbH beabsichtigt die Errichtung eines neuen Verwaltungsgebäudes in zentraler Lage am westlichen Stadteingang in Tuttlingen. Der Neubau soll das zu klein gewordene historische Verwaltungsgebäude an dieser Stelle ersetzen. Besondere Merkmale der Aufgabe stellen die begrenzte Größe, der besondere Zuschnitt des Grundstückes und die Nachbarschaft zum prägnanten Verwaltungsgebäude der Aesculap AG dar. Ziel der Planungskonkurrenz ist es, für diesen Standort ein wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäude zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen qualitätsvoll antwortet. Darüber hinaus soll das neue Verwaltungsgebäude das Selbstverständnis der Stadtwerke Tuttlingen GmbH in angemessener Weise widerspiegeln.

Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke, Tuttlingen