20. Juli 2018

3. Preis – Erweiterung der Anna Essinger Schulen in Ulm

Aufgrund der stetig steigenden Schülerzahlen und hohen Nachfragen an den Anna-Essinger-Schulen sollen die Anna-Essinger-Schulen erweitert werden. Hierzu soll ein Erweiterungsneubau am Schulstandort errichtet werden. Ziel dieser Maßnahme soll es sein, dass die bisherigen Räume für Ganztagesbetreuung und Räume für Gruppenunterricht wieder in vollem Umfang für ihren ursprünglichen Zweck zur Verfügung stehen. Mit diesem Neubau sollen notwendige Klassenräume inkl. dazugehöriger Gruppenräume für den gemeinsamen Schulbetrieb geschaffen werden.

Schulerweiterung Ulm Kuhberg

3. Juni 2018

Kinderhaus Kirchhaldenschule Stuttgart Botnang – Feierliche Einweihung am 06. Juli

Am 06. Juli 2018 wird das Kinderhaus der Kirchhaldenschule durch die Bürgermeisterin der Stadt Stuttgart Referat Jugend und Bildung, Frau Fezer, offiziell eingeweiht. Nach dem offiziellen Teil, der Ansprachen und der Schlüsselübergabe, gibt es Führungen durch den Neubau und einen Stehempfang im neuen Speisesaal. Ab 15.30 Uhr beginnt das Einweihungsfest des Kinderhauses mit Sommerflohmarkt, Spielstationen, Theateraufführungen…etc.

22. Mai 2018

Architekt-/ Architektin gesucht

Wir suchen eine/-n Architekt/-in mit 3-5 Jahren Berufserfahrung zur Bearbeitung anspruchsvoller Projekte in unserem Stuttgarter Büro.
Wenn Sie über mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Entwurf und Werkplanung verfügen, kreativ und detailsicher sind, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung per Post oder E-Mail an:

Günter Hermann Architekten
Kristin Huth
Sophienstraße 17
70178 Stuttgart
bewerbung@gharchitekten.de
Tel.: 0711 / 607740

9. Mai 2018

1. Preis – Gemeindezentrum mit Kindergarten ev. Kirchengemeinde Heidelsheim

Auszug aus dem Juryprotokoll: „An der Nahtstelle zwischen Altstadt und westlicher Vorstadt umschließen der Kindergarten und das Gemeindehaus einen sehr gut proportionierten Freiraum der einen schönen Blick auf die Altstadt und den Katzenturm ermöglicht. Der Platzraum verbindet die unterschiedlichen Nutzungen und wirkt gleichzeitig identitätsstiftend in das Quartier…Gemeindehaus und Kindergarten nehmen die geneigten Dächer der Umgebung auf und fügen sich sehr gut in die Maßstäblichkeit der Bebauung auf. Das wie ein Juwel freigestellte Gemeindehaus vermittelt leicht gedreht zwischen der unterschiedlichen Ausrichtung der Quartiere…..Folgerichtig werden beide Nutzungen über den Platzraum erschlossen.

22. Februar 2018

2. Preis – Erweiterung der Grundschule in Marienmünster

Beurteilung durch das Preisgericht: Der Entwurf geht städtebaulich sensibel auf die umgebende Bebauung ein und ergänzt eigenständig den bestehenden Grundschulgebäudekomplex. Der Baukörper wird in zwei Gebäudeteile gegliedert – in einen zweigeschossigen kompakten Kopfbau und einen eingeschossigen Längsteil. Durch den geschickten Versprung des Kopfbaues in Richtung Rathaus wird nördlich ein weiterer Außenbereich, der „Experimentiergarten“, aufgespannt. Mit der daraus resultierenden dreieckigen Grundfläche wird die Richtung des im Norden angrenzenden Rathauses sowie die Richtung des im Süden auf dem Grundstück verdreht platzierten heterogenen Grundschulgebäudes aufgenommen. Der Neubau zusammen mit dem Experimentiergarten vermittelt selbstverständlich zwischen den angrenzenden Gebäuden. Die Notwendigkeit des Umgangs mit der Hangkante wird dabei zur Tugend. Die Hangkante wird, deutlich abgeböscht, mit Sitzreihen zu einem Amphitheater ausgebildet und löst neben der Funktion der räumlichen Abgrenzung zu den benachbarten Wohnhäusern geschickt die Belichtung des Längsbaus von Norden. Im Süden wird durch den Längsbau der bestehende Schulhof wohltuend eingefasst.

16. Februar 2018

„Vom Können und Dürfen“ – Schulbauwettbewerbe in Stuttgart und München – competitionline

„Schulen kann jeder? Dann ist es ja nur folgerichtig, dass die VgV eine niedrigschwellige Vergabe ermöglicht. Ob das auch genutzt wird, haben wir anhand von zwei Schulbauwettbewerben überprüft. Bayern und Baden-Württemberg investieren im großen Stil in die Bildung. Drei Schulbauprojekte in den Landeshauptstädten München und Stuttgart setzen in ihrem Umfang neue Maßstäbe. Die süddeutsche Investitionsoffensive trifft auf neue vergaberechtliche Rahmenbedingungen.“ Text: Christina Gräwe, Nicolai Blank

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1. Februar 2018

3. Preis – Neue Ortsmitte mit Rathaus Zaisenhausen

Auszug aus dem Juryprotokoll: Die Arbeit zeichnet sich durch die richtige Positionierung des Rathauses im städtebaulichen Umfeld aus und bildet eine wohl proportionierte Mitte. Die Raumfolge von Nord nach Süd ist schlüssig von einem Kulturhof über den Rathaus- und Kirchplatz, dem Festplatz, der Wiese bis hin zum Spielplatz entwickelt. Sie wird von einem durchgehenden Pflasterbelag angemessen unterstützt und verknüpft…Der zweibündige Grundriss stellt eine wirtschaftliche Typologie dar. Alle Funktionen – auch der Ratssaal und der kleine Sitzungssaal im Obergeschoss – sind richtig angeordnet…Insgesamt stellt die Arbeit in städtebaulicher und freiräumlicher Hinsicht einen guten und angemessenen Beitrag dar.

22. Januar 2018

1. Preis – Schulzentrum Östringen

Beurteilungstext der Jury: Ihrem städteräumlichen Konzept folgend, schlagen die Verfasser vor, die drei neuen Nutzungen in einem Baukörper vorzusehen, der die bislang ungestaltete Aufweitung im Westen fasst und dadurch entscheidend aufwertet. In dem neuen Baukörper sind den drei Nutzungen jeweils eigenständige Eingangssituationen zugeordnet: Die Bibliothek liegt unmittelbar am Westzugang des Geländes und kann erdgeschossig sehr gut erreicht werden. Die Mensa wird einem eigenen Zugangsplateau zugeordnet mit einem Blick über den zentralen Freibereich. Die subtil gelöste Ausstellung der Mensaterrasse in der Flucht des nordsüdlichen Hauptweges als Endpunkt dieser Achse steht stellvertretend für die hohe räumliche Qualität, in der Innen- und Außenräume vorgeschlagen werden…. Der Entwurf löst die komplexen Anforderungen in hoher Funktionalität und ist als ein Baukörper auch wirtschaftlich. Zudem verspricht er eine große innen- und außenräumliche Qualität in der Weiterentwicklung des Schulareals.

26. Oktober 2017

1. Preis – Schulcampus Stuttgart-Feuerbach

Wir freuen uns zusammen mit White Arkitekter aus Göteborg über den 1. Preis beim Wettbewerb Schulcampus-Feuerbach.

17. Oktober 2017

Ranking 2017

Die Sieger stehen fest – Welche Büros lagen in diesem Jahr vorn? Wer konnte die meisten Wettbewerbserfolge für sich verbuchen und mit welcher Strategie? Süddeutschland ist Wettbewerbsland: Wie bereits in den vergangenen Jahren stammen auch 2016/17 die bei Wettbewerben erfolgreichsten Architekturbüros aus den Bundesländern Baden-Württemberg oder Bayern. Erst auf den Plätzen 6 und 9 finden sich Aufsteiger mit anderem regionalen Background. GHA hat sich von Platz 24 auf 18 verbessert!

6. Oktober 2017

2. Platz

beim Wettbewerb „Neubau Bürgerhaus“ der Gemeinde Birkenau. Auzug aus dem Protokoll des Preisgerichts: Zur Abschirmung zum Lärm der Hauptstraße und Tennisplätze wird ein Festplatz mit hoher Aufenthaltsqualität zwischen den Neubauten des Bürgerhauses und dem Freibadgebäude positioniert. Der Festplatz orientiert sich über eine Pergola, als Verbindungselement beider Neubauten, zum Freibad und zur Aue. Die Nutzbarkeit und Maßstäblichkeit dieser Platzanlage für unterschiedlichste Aktivitäten ist gegeben…Das Schwimmbad ist in der gleichen „einfachen und schlüssigen“ Sprache wie das Bürgerhaus als aufgeständerter Neubau ausgeführt. Durch seine Lage wird der Landschaftsraum begrenzt und die Festplatzebene auf die Ebene des Freibades über Treppen und Plattformen selbstverständlich überführt.

5. September 2017

Anerkennung

GHA erhält beim Wettbewerb „Quartiersplatz und Schulerweiterungsbau Heinitz-Gymnasium in Rüdersdorf bei Berlin“ eine Anerkennung. Der Landkreis Märkisch-Oderland plant als Schulträger im Zusammenhang mit kontinuierlich steigenden Schülerzahlen eine umfassende Erweiterung des gymnasialen Bildungsangebotes am Standort Rüdersdorf bei Berlin. Der Planungsumfang für die Schulerweiterung umfasst ein Raumprogramm mit Nutzflächen von ca. 2.550 m². Mit Hilfe des Schulerweiterungsbaus soll eine der Raumkanten zum neuen Quartiersplatz definiert werden. In direktem Bezug zum neuen Schulgebäude sind altersgemäße Pausebereiche mit hoher Aufenthaltsqualität anzulegen, die eine Übersichtlichkeit der durch die Schüler genutzten Außenräume gewährleisten. Der Übergang zwischen Schulbereich, privaten Wohnanlagen und öffentlichem Platz ist in der Planung klar zu definieren und gestalterisch eindeutig umzusetzen.